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Christlich-Islamische Gesellschaft e.V.
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Botschaftsrat Sadi Arslan (DITIB, Koordinierungsrat der Muslime)

 25 Jahre CIG
Festakt der Christlich Islamischen Gesellschaft am 27. Oktober 2007 in Bergisch-Gladbach

Sadi Arslan (Vorsitzender der DITIB)

Christlich-Islamische-Gesellschaft feiert ihr 25jähriges Bestehen

Die Christlich-Islamische Gesellschaft (CIG e.V.) hat im Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch-Gladbach ihr 25jähriges Bestehen gefeiert.

An den Feierlichkeiten nahmen teil, der Botschaftsrat für religiöse Angelegenheiten der türkischen Botschaft in Berlin, Sadi Arslan, NRW-Integrationsminister Armin Laschet, der Oberbürgermeister von Köln, Fritz Schramma, der Vorsitzende der Christlich-Islamischen-Gesellscchaft, Wilhelm Sabri Hoffmann und ihr Geschäftsführer Dr. Thomas Lemmen, Frau Ayten Kilišarslan (DITIB-Vorstandsmitglied), der Großmufti von Bosnien, Mustafa Ceric, Pfarrer Bernd Neuser, Weihbischof Franz Vorrath und eine Reihe von islamischen und christlichen Geistlichen und die Vertreter ihrer Institutionen.

Der Botschaftsrat und DITIB-Vorsitzende Sadi Arslan sagte in seiner Rede: "Ich möchte Ihnen hiermit zum Ausdruck bringen, dass ich glücklich darüber bin zum 25jährigen Bestehen der Christlich-Islamischen-Gesellschaft gratulieren zu können. In Ihrer Gegenwart möchte ich denjenigen danken, die diese sinnvolle Arbeit aufgenommen haben. Bei uns Türken gibt es ein Sprichwort, das besagt, dass der Mensch nur das als feindlich erachtet, was er nicht kennt. In der Tat begegnet der Mensch allen Dingen, die er nicht kennt mit Vorsicht. Um diese Angst und diese Befangenheit zu überwinden, müssen wir uns zunächst gut kennen und darüber hinaus auch verstehen. In diesem Sinne ist die Gründung der Gesellschaft für mich sehr wichtig. Wir, die DITIB, legen dem interreligiösen Dialog einen außerordentlich hohen Stellenwert bei und betätigen uns intensiv auf diesem Feld. In der Öffentlichkeit gibt es falsche Vorstellungen im Bezug auf die Muslime. Das Fehlverhalten eines Muslim kann nicht allen Muslimen in Rechnung gestellt werden. Im Mittelpunkt der islamischen Lehre steht der Mensch. Wer einen Menschen umbringt, hat nach islamischer Auffassung die ganze Menschheit umgebracht. Fügt ein Mensch einem anderen Menschen, ganz gleich ob Christ, Jude oder Muslim, einen Schaden zu, geht dies zu Lasten des Täters selbst. Seine Religion bleibt davon unberührt."

Sadi Arslan überreichte dem Geschäftsführer der Christlich-Islamischen Gesellschaft, Thomas Lemmen, zum 25jährigen Bestehen, in der Hoffnung auf eine lange Freundschaft, eine Keramikvase. Zum 25jährigen Bestehen hielten auch NRW-Integrationsminister Armin Laschet, Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma, der Vorsitzende der Chrsistlcih-Islamischen-Gesellschaft Wilhelm Sabri Hoffmann und sein Geschäftsführer Dr. Thomas Lemmen, der Großmufti von Bosnien, Dr. Mustafa Ceric, Pfarrer Bernd Neuser und Weihbischof Franz Vorrath jeweils eine Rede, in der sie die Freude über ihre Anwesenheit bei den Feierlichkeiten und über das 25jährige Bestehen der Gesellschaft zum Ausdruck brachten.

Pressemitteilung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V.
http://www.ditib.de/detail1.php?id=84&lang=de

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