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Christlich-Islamische Gesellschaft e.V.
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Treffpunkte Postleitzone 7

Die Christlich-Islamische Gesellschaft wird hier in Zukunft nur noch Veranstaltungen aufnehmen, an deren Durchführung oder Planung CIG-Mitglieder beteiligt sind. Dazu senden Sie uns bitte eine EMail mit einer kurzen Beschreibung der Veranstaltung und Angabe von Termin, Titel, Veranstalter, Referenten und Ansprechpartnern. Die Email- Adresse finden Sie am Ende dieser Seite.

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung in der Veranstaltungsdatenbank des Kooridinierungsrates des christlich-islamischen Dialogs e.V. (KCID) aufzunehmen.

Veranstaltungdatenbank des KCID

Unsere Wunschliste fuer elektronische Texte.

Weiterverbreitung mit Quellenangabe erwuenscht.

Termine 2008
Termine 2007
Termine 2006
Termine 2005
Termine 2004
Termine 2003

Liste der Veranstalter


2008

23. bis 24. April 2008 * 70599 Stuttgart

Gesellschaft gemeinsam gestalten
Islamische Vereinigungen als Partner in Baden-Württemberg
Abschlusstagung des gleichnamigen von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projekts
Ort: Katholische Akademie des Bistums Rottenburg-Stuttgart
Informationen: Geschäftsstelle, Tel.: 0711 / 16 40 722, Fax: 0711 / 16 40 822
Email:
dialog@akademie-rs.de


21. bis 25. Juli 2008 * 70599 Stuttgart

Studienwoche "Christlich-islamische Beziehungen im europäischen Kontext"
Ort: Weingarten, Katholische Akademie des Bistums Rottenburg-Stuttgart
Informationen: Geschäftsstelle
Tel.: 0711 / 16 40 722, Fax: 0711 / 16 40 822,
Email:
dialog@akademie-rs.de
Diese Veranstaltung richtet sich an christliche und muslimische Studierende.


14. bis 16. November 2008 * 70599 Stuttgart

Männerfreundlich, frauenfeindlich?
Ein christlich-islamischer Dialog über Geschlechterrollen
Ort: Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim, Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgart
Veranstalter: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Koordinierungsrat des christlich-islamischen Dialogs (KCID)
Der Islam gilt als Inbegriff einer frauenfeindlichen Religion. Zieht man neuere Entwicklungen im Islam und christliche Prägungen von Geschlechterrollen heran, ergibt sich ein differenzierteres Bild. Beide Religionen tragen emanzipatorisches Potenzial in sich.
Telefon: 0711 451034 600, Telefax: 0711 451034 898, E-Mail: hohenheim@akademie-rs.de


2007

20. März 2007 * 70599 Stuttgart

Islamischer Religionsunterricht als Schritt zur Integration
Perspektiven der Bundesländer
Veranstalter: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Geschäftsstelle
Tel. 0 71 1 / 16 40 722,
Fax 0 71 1 / 16 40 822
E-Mail:
dialog@akademie-rs.de
Ort: Tagungszentrum Hohenheim der katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Paracelsusstr. 91, 70599 Stuttgart


2006

24.-26. März 2006 * 72172 Sulz/Neckar

Ethik im Gespräch zwischen Christen und Muslimen
Gottes Wort und menschliches Handeln: Die Auslegung von Bibel und Koran vor den Herausforderungen unserer Zeit
Was bestimmt unser Handeln als Einzelne und als Gruppen im privaten wie im gesellschaftlichen Bereich? Daß in unserer in wachsendem Maße globalisierten und zugleich aber auch individualisierten Welt allein das technisch Machbare und ökonomisch Interessante bestimmen soll, wird von vielen als Problem empfunden. Der Wunsch nach ethischer Orientierung wächst.
Aber wie kommen ethische Urteile zustande? Sowohl die christliche als auch die islamische Theologie beziehen sich dazu auf die Grunddokumente ihres Glaubens: die Bibel und den Koran. Wie müssen die heiligen Schriften aber jeweils ausgelegt werden, um Menschen heute solche Orientierung geben zu können?
Die Unübersichtlichkeit unserer Zeit verführt dazu, einfache Verhaltensmuster und Handlungsanweisungen aus dem Rückgriff auf die religösen Gebote zu gewinnen. Dieser Rückgriff dient zugleich der Sicherung der eignen Identität und der Abgrenzung vom Anderen. Es wächst die Gefahr des Fundamentalismus.
Die Pluralität einer enger zusammengerückten Welt zwingt jedoch zur Suche nach Verständigung und Entscheidungen, die von möglichst vielen mitgetragen werden können. Welche Rolle können dabei die Grunddokumente des Glaubens spielen?
Am Beispiel konkreter Problemfelder sollen der Umgang der christlichen und islamischen Theologie mit diesem Problem dargestellt und die Prinzipien, die diesen Umgang bestimmen, diskutiert werden.
Referenten : Prof. Dr. Tahsin Görgün, geb. 1961 in Sivas, Türkei. Studium der islamischen Theologie an der Universität Ankara, Stipendiat der Diyanet-Stiftung an der FU Berlin, Forschungsarbeiten bei der ISAM, zur Zeit Inhaber einer Stiftungsprofessur für Islamische Theologie an der Goethe-Universität Frankfurt/M.
Prof. Dr. Ulrich H. J. Körtner, geb. 1957. Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Münster und Göttingen. Seit 1992 Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.
Das Gespräch wird vorbereitet vom Arbeitskreis Gegenwartsfragen der Evangelischen Michaelsbruderschaft.
Ort: Berneucher Haus, Kloster Kirchberg, 72172 Sulz/Neckar
Veranstalter:
Kloster Kirchberg


17. bis 19. November 2006 * 70599 Stuttgart

Islam 2020. Szenarien für den gesellschaftlichen Dialog zwischen Christen und Muslimen
Wie wird die Situation der Muslime und der multireligiösen Gesellschaft in Deutschland im Jahr 2020 aussehen? Diese Frage ist entscheidend für die nicht allzu ferne Zukunft unseres Landes. Doch wird sie selten gestellt, da meist das politische Tagesgeschäft die Agenda bestimmt. Manche Prognosen sind von polemischen Stimmen und Überfremdungsängsten besetzt. Jedoch können konkrete Perspektiven für die Gesellschaft nur mit einer Vorstellung davon entwickelt werden, wohin die Reise gehen könnte. Der Traum von einer multikulturellen Gesellschaft wird inzwischen von vielen mit Skepsis betrachtet oder gar für gescheitert erklärt. Spätestens nach dem Karikaturenstreit ist Ernüchterung und Ratlosigkeit darüber eingekehrt, welche neuen gemeinsamen Leitbilder für die Gesellschaft tragfähig sein werden.
Der Islam und die Muslime werden die Gesellschaft weiter verändern. In Deutschland ausgebildete Religionslehrer und möglicherweise auch Imame werden das Gesicht des Islam mitprägen. Die Vertreter des Islam werden mehr oder weniger einheitliche Organisationsformen annehmen, die auf neue Weise zwischen Herkunft und Religion vermitteln und sich dem Staat als Gesprächspartner anbieten. Muslime werden zunehmend auch politische Verantwortung in unserem Staat übernehmen. Werden die Religionen an gesellschaftlichem Einfluss verlieren oder es schaffen, als prägende Gestaltungskräfte aufzutreten? Werden Parallelwelten und kulturelle Konflikte wachsen, oder werden die Muslime gut integriert in dieser Gesellschaft leben?
Ziel der Tagung ist es, verschiedene Szenarien für "Islam 2020" kontrovers zu diskutieren. Angesichts der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse ergeben sich neue Schwerpunkte für den Dialog und die Politik.

Zielgruppe der Tagung sind Muslime und Christen, die in verschiedenen Dialoginitiativen tätig sind, Multiplikatoren der Integrationsarbeit sowie alle, die an Fragen der pluralistischen Gesellschaft und einer vertieften Begegnung zwischen Christen und Muslimen interessiert sind.
Referenten: Prof. Dr. Fuad Kandil, Prof. Dr. Karl Gabriel, Wilhelm Sabri Hoffmann, Aiman Mazyek, Mehmet Yildirim, Dr. Christine Meyer, Pfarrer Bernd Neuser, Hilal Sezgin, Prof. Dr. Michael Bommes, Hans-Martin GloŽl, Priv.-Doz. Dr. Ansgar Hense, Sema Kuzucu, Mürvet Öztürk
Ort: Tagungszentrum Hohenheim der katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Veranstalter:
KCID und Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart


2005

05.-06. Mai 2005 * 70599 Stuttgart

"Neuer Antisemitismus"?
Eine Herausforderung für den interreligiösen Dialog
Neue Studien und Umfragen bringen es an den Tag: Antijüdische Haltungen sind heute in Deutschland in vielen Köpfen verbreitet und finden neben heftigem Widerspruch auch mehr oder minder laute Zustimmung. Solche Einstellungen scheinen nicht nur an den Rändern des politischen Spektrums vorhanden, sondern in der Mitte der Bevölkerung verankert zu sein. Im Blick auf die Grenzziehung zwischen legitimer Israelkritik und Antisemitismus wird seit einigen Jahren die Frage gestellt, ob der Antisemitismus neu aufflammt oder ob es gar eine qualitative Verschiebung, also einen "neuen Antisemitismus" gibt.Juden, Christen und Muslime sind auf je eigene Weise durch diese Situation im Spannungsfeld von Politik und Religion herausgefordert: Die Zunahme von antisemitischen Vorfällen bereitet Juden in aller Welt große Sorge. Welche Gefahren bringt der Antisemitismus für das jüdische Leben in der Diaspora mit sich? Erfordert der Antisemitismus auch jüdisch-theologische Antworten? - Seit dem 2. Vatikanischen Konzil wird in der katholischen Kirche daran gearbeitet, die eigene Geschichte des Schuldigwerdens am jüdischen Volk aufzuarbeiten und zu überwinden. Aber ist damit der Herausforderung schon Genüge getan? Hat die heutige Problemlage eine theologische Dimension, die das Christentum vor neue Aufgaben stellt? - Auch die mit Islamfeindlichkeit konfrontierten Muslime in Europa beginnen, sich selbstkritisch mit dem Thema Antisemitismus auseinander zu setzen. Gibt es im Islam religiöse Wurzeln für Antisemitismus oder handelt es sich ausschließlich um politische Probleme, die auf die Religion ausstrahlen?Es ist ein wichtiger Schritt, die Diskussion um den "neuen Antisemitismus" verstärkt im interreligiösen Dialog zu verorten und aufzuarbeiten. Dazu sind alle eingeladen, die an jüdisch-christlichen oder christlich-muslimischen Fragen interessiert sind und über die Wechselwirkungen zwischen den Religionen und einem politisch äußerst brisanten Phänomen nachdenken wollen.
Referenten: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ernst Ludwig Ehrlich, Dr. Murad Hofmann, Dr. Norbert Reck, Dr. Juliane Wetzel
Anmeldung bis spätestens 20.04.2005!
Ort: Tagungszentrum Hohenheim der katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Veranstalter:
Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart


23. November 2005 * 72070 Tübingen

Beginn 20:15 Uhr
Zwischen Königsberg, Mekka und Bonn. Lebenssituationen eines deutschen Muslims
Biographischer Vortrag von Schech Bashir Ahmad Dultz
Ort: KHG Tübingen, Belthlestr. 40, 72070 Tübingen
Veranstalter: KHG Tübingen
Tel.: 07071/9446-0, Fax : 07071/9446-29
E-mail:
buero@khg-tuebingen.de


2004

26.-28. März 2004 * 72172 Sulz/Neckar

Christen und Muslime in einer demokratisch-pluralistischen Gesellschaft: Grundfragen und Perspektiven
4. Kirchberger Gespraech
Das Zusammenleben von Christen und Muslimen in einer säkularisierten, demokratischpluralistischen und zugleich multireligiösen Gesellschaft stellt eine Herausforderung für beide Seiten dar. Besonders die in den verschiedenen Traditionen begründeten unterschiedlichen Vorstellungen vom Verhältnis von Glaube/Religion und Gesellschaft führen immer wieder zu Spannungen und Konflikten, die durch internationale Entwicklungen zusätzlich verstärkt werden. Andersartigkeit erscheint als Bedrohung. Daraus entstehen Angst, Ablehnung und Abgrenzung. Das 4. Gespräch der Reihe "Juden, Christen, Muslime in ihrer gemeinsamenVerantwortung für den Frieden" soll sich ganz auf den christlichislamischen Dialog konzentrieren. Wir laden Sie herzlich ein, sich daran zu beteiligen. Es wird vorbereitet vom Arbeitskreis für Gegenwartsfragen der Evangelischen Michaelsbruderschaft. Das Berneuchener Haus Kloster Kirchberg wird sich in dieser Zeit auf muslimische Gäste einstellen.
Referenten: Reinhold Fritz Jahja Schuelzke, Dr. Murad Hofmann, Pfarrer Heiner Rothe, Iyman Salwa Alzayed, Thomas Dreessen, Hueseyin Cetin
Ort: Berneuecher Haus, Kloster Kirchberg, 72172 Sulz/Neckar
Veranstalter:
Kloster Kirchberg


08.-10. Oktober 2004 * 70599 Stuttgart

Christlich-Islamischer Dialog in der Kritik
Erfahrungen, Strategien, gesellschaftliche Präsenz
Der Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialogs und die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart veranstalten vom 8. bis 10. Oktober 2004 in Stuttgart-Hohenheim eine Wochenend-Tagung, die sich intensiv mit der Kritik am Dialog von Muslimen und Christen beschäftigen wird.
Wie dem Titel der Tagung "Christlich-islamischer Dialog in der Kritik. Erfahrungen, Strategien, gesellschaftliche Präsenz" zu entnehmen ist, wird es einerseits um einen Erfahrungsaustausch mit Dialogkritik aus Sicht von Kommunen, Moscheen, Kirchen und Dialoginitiativen geben.
Zum anderen sollen bestehende Kritikpunkte wie zum Beispiel "Naiver Dialog", "Dialog auf Augenhöhe" oder "Aktionismus", aber auch theologische Begründungen des Dialoges kompetent beschrieben, analysiert und diskutiert werden. Ziel ist es, Strategien und Konsequenzen aus der Kritik für die Dialogarbeit abzuleiten. Es wird also ein Dialog über den Dialog stattfinden.
Zum Auftakt der Tagung wird es um die gesellschaftliche Präsenz und Relevanz des christlich-islamischen Dialoges in Deutschland gehen, im Speziellen aus Sicht der Politik und der Wirtschaft.

Ort: Tagungszentrum Hohenheim der katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Veranstalter:
KCID und Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart


19. - 21. November 2004 * 76332 Bad Herrenalb

Für immer feindliche Geschwister? Der Friede zwischen den abrahamitischen Religionen.
Politische Konflikte wie die im Nahen Osten nähren sich nicht nur, aber auch aus religiösen Motiven. Der Friede zwischen den Religionen ist darum ein wichtiger Baustein für den Frieden in der Welt. Welche Friedenskonzepte gibt es im Judentum, Christentum und Islam und wie beziehen sie sich aufeinander?
Ort: Haus der Kirche - Evangelische Akademie Baden, 76332 Bad Herrenalb
Veranstalter:
Evangelische Akademie Baden Information und Anmeldung: Klaus Nagomi
Tel.: 0721 / 917 5356
Email: info@ev-akademie-baden.de


2003

14.-16. November 2003 * 76332 Bad Herrenalb

Leben nach dem Leben?
Tod und Jenseitsglaube in den Weltreligionen
Jede Religion weist ueber die Grenzen des Lebens hinaus und antwortet in spezifischer Weise auf Fragen nach dem Woher und Wohin des Menschen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede solcher Hoffnung werden miteinander ins Gespraech gebracht.
Ort: Haus der Kirche - Evangelische Akademie Baden, 76332 Bad Herrenalb
Veranstalter:
Evangelische Akademie Baden


Veranstalter Postleitzone 7

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Geschäftsstelle
Im Schellenkönig 61
70184 Stuttgart
Referatsassistenz: Anna Fröhlich-Hof M.A.
Telefon 0711 1640-722
Telefax 0711 1640-822
E-Mail: froehlich-hof@akademie-rs.de
Tagungszentrum Hohenheim
Paracelsusstr. 91
70599 Stuttgart
Tel: 0711 / 451034-600
Fax: 0711 / 451034-898
Email: info@akademie-rs.de

Christlich-Islamische Gesellschaft Region Stuttgart e.V.

Michael Blume
Bruehlstr.6
70794 Filderstadt
Telefon/Telefax (07158) 675 42
(christlicher Vorsitzender)
Sinan Kutun
Ulmer Str.207
73240 Kirchheim
Telefon (07021) 748 46
(muslimischer Vorsitzender)
Internet: www.cig-stuttgart.de

Evangelische Akademie Baden

Evangelische Akademie Baden
Postfach 11 80
76332 Bad Herrenalb
Telefon: 07083 928-0
Fax: (07083) 928-601
Email: badewien@ev-akademie-baden.de

Evangelische Akademie Bad Boll

Akademieweg 11
73087 Bad Boll
Telefon (07164) 79 - 0
Telefax (07164) 79 - 440
Email: post@ev-akademie-boll.de
Internet: www.ev-akademie-boll.de

Evangelische Begegnungsstaette Hohenwart

Schoenbornstr.25
75181 Pforzheim-Hohenwart
Telefon (07234) 606 - 0

Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg

Wintererstraße 1
79104 Freiburg im Breisgau
Telefon: 0761 / 319 180
Telefax: 0761 / 319 18111
E-mail: Akademie.Freiburg@gmx.de
Internet: www.kath.de/akademie/freiburg

Kloster Kirchberg

72172 Sulz/N.
Telefon: (07454) 883-0
Telefax: (07454) 883-250
Email: klosterkirchberg@t-online.de
Internet: http://www.klosterkirchberg.de

Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges

Geschäftsstelle:
Nordbahnhofstr. 16
70191 Stuttgart
Tel.: 0711 / 253 78 40
Fax: 0711 / 253 76 70
Email: info@kcid.de
Internet: www.kcid.de

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Der Internet-Service der Christlich-Islamischen Gesellschaft (CIG e.V.)

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